CasCADe 2D für Windows - die Highlights:
Bevor wir Ihnen ein paar der wichtigsten Eigenschaften von CasCADe aufzählen, wollen wir Ihre Aufmerksamkeit schon jetzt auf die parallelen Seiten: "Galerie der Ideen" und unser kleines "Jim-Journal" lenken: Viel Spaß beim Stöbern!
- vollkommen objektorientiert - alle Eigenschaften abruf- und änderbar, mit dem berühmten Doppelklick (information at your right mouseclick)
- hybride Datenverarbeitung - als Ersatz für ein Tablett oder zur Vorschau 2
- beliebige Undo- / Redo-Tiefe - natürlich einstellbar!
- frei positionierbare und definierbare Toolbars - oben, unten, links, rechts, extern
- Bemassung assoziativ - die Zahlen gehen mit den Objekten
- Schraffuren assoziativ - ändern Sie die Kontur, so richtet CasCADe alles wieder ein
- Raster sind beliebig definierbar - für den 3D-Einsatz konzipiert: dimetrisch, isometrisch, gedreht; ab V3.x mit gedrehtem Fadenkreuz
- freie Tastenbelegung - alle Tasten mit Strg, Alt und Shift - natürlich rücksetzbar! 2
- Makros - stellen Sie Ihre Befehlsfolgen selbst zusammen 2
- Lineal einblendbar - auch mit Fangoption und Nullpunkteinstellung
- Freihandlinien - zum Zeichnen schwieriger Objekte
- viele geometrische Primitiven integriert - Dreieck, Trapez, Parallelogramm, Viereck, Rechteck, Polygon, Lot, Parallele, Tangente, Vieleck...
- (fast) alle Funktionen mit Gummibandlinie - alles ist sichtbar
- DXF - die berühmte Schnittstelle zur „anderen Welt"
- Mehrfachkopie - damit wird z.B. ein Zahnrad zum Kinderspiel! 2
- Gruppen (Verbunde) bilden: neue Objekte sind kein Problem
- leistungsfähige Doppellinienfunktion - mehrschaliges Mauerwerk wird zum Kinderspiel
- alle TrueType-Fonts sind einsetzbar - kein Ärger mehr mit Vektor-Schriften
- Bemassung frei definierbar - mit Ausrichtung und Symbolik und nach DIN
- Schraffuren & Muster inklusive - ca. 30 liefern wir mit
- Übersicht durch Überblick - der Flieger zeigt´s von oben: Ausschnitt & Zoom
- Linienstärken sind einstellbar - damit man sieht, wenn´s dick wird
- Kreise und Ellipsen - mit interessanten Konstruktionshilfen
- viele Fangfunktionen - auf einen Klick können alle ein- oder ausgestellt werden
- Zeichnungsverwaltung - wer hat wann was wo (wie) geändert und mit Vorschau 1
- Bereiche zum Auswählen - eine feine Sache war es schon in der DOS-Version
- viele Blattgrößen sind schon vorgegeben - das erleichtert den Anfang
- alle wichtigen Maßeinheiten sind einstellbar - ob Grad oder Gon, ob Meter oder Yard...
- Vorlaufdateien - so speichern Sie Ihre wichtigsten Einstellungen
- alles liegt offen: der Maßstab, der Stift, die Farbe,....
- mit Stücklisten - da wird die Faktura zum Kinderspiel 1
- der Dateimanager - er zeigt Ihnen alles an, was er kann 1
- die "vorausschauenden" Symbolbibliotheken - damit wird´s nun endgültig zum Kinderspiel
1 ab Version entry, 2 ab Version classic
Insgesamt wartet CasCADe mit einer Funktionsvielfalt auf, die manch anderes Produkt mit dem Slogan „... 2000..." bewirbt.
Der Umgang mit diesem CAD-Produkt ist einfach und intuitiv -wie Software eben sein sollte!
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Warum nicht ein anderes Produkt?
Fragen, die Sie bestimmt auch kennen, sollen an dieser Stelle offen beantwortet werden sollen. 10 Punkte, die Ihnen helfen, CasCADe zu besser einzuschätzen:
1. CasCADe ist ein „altbewährtes" Produkt
Markteinführung 1988, also seit nunmehr fast 20 Jahren auf dem Markt! Viele andere kamen und gingen - CasCADe ist konsequent dabei!
2. CasCADe hat eine beachtliche Referenzliste aufzuweisen
MAN-Nürnberg, München ADAC München Allboden AG Hannover ABB Winterthur Bull AG BayWa AG München Boehringer GmbH EIWO-Bau Nürnberg ERLUS AG Debeko (Deutsche Bank) Thyssen Bausysteme u.v.a.m.
3. CasCADe gibt es in nunmehr 3 (in Worten: drei!) Sprachen:
deutsch, französisch und englisch. Damit zeigt sich auch die internationale Anerkennung.
4. CasCADe ist ein deutsches Produkt:
damit ist gewährleistet, dass der Support für die Anwender zu bezahlen ist, kein Kauderwelsch bei Problemen entsteht und der Kontakt zu den Entwicklern besteht.
5. CasCADe gibt es in vielen Varianten
eine CD-Version für den Privatgebrauch, die „entry edition" für Einsteiger, die „classic edition" für Fortgeschrittene und schließlich die „professional edition" für alle, die CasCADe täglich brauchen und auf einen gewissen Komfort nicht verzichten wollen! So ist gewährleistet, dass für jeden Bedarf und jeden Geldbeutel die richtige Version dabei ist.
6. CasCADe als zusätzliche Einzelplatz-Lösung
oftmals werden in einem Betrieb mehrere Arbeitsplätze mit sehr hohen Investitionen angeschafft - meist mit dem „Branchenführer" als Software. Das ist vielerorts eine viel zu hohe Anschaffung - von den Folgekosten (Schulung, Wartung etc.) ganz zu schweigen. Hier empfiehlt sich wieder der Einsatz von CasCADe. Meist reichen 2 Arbeitsplätze mit einer High-End-CAD und die weiteren (oft sind dies 8 oder mehr) mit einem einfacheren und leicht zu erlernenden CAD-System wie CasCADe zu bestücken. Es dürfte keine Schwierigkeit sein, einem Entscheider diese Kalkulation schmackhaft zu machen!
7. CasCADe als Investitionsschutz
CasCADe wurde ursprünglich auf der Basis von DOS geschrieben und als Windows als stabiles Betriebssystem (3.1x) auf dem Markt war, entsprechend neu (!) programmiert - bereits damals schon mit der objekt-basierenden Technologie von Windows ´95 behaftet. Das sichert den Vorsprung und die getätigten Ausgaben, da bei einem Wechsel des Betriebssystems kaum weitere Schulungen notwendig sind.
8. CasCADe ist leicht zu erlernen
das ist nicht nur ein Schlagwort, das ist Realität! CasCADe wurde schon lange bevor Windows ´95 auf den Markt kam mit einer solchen Bedienungsoberfläche realisiert, so dass jeder Anwender schnell mit diesem System klar kommt. Trotzdem haben wir viele Hilfen beigepackt, die auch den Leseratten genügend Stoff geben.
9. CasCADe ist leistungsstark und übersichtlich
scheinbar gegensätzliches unter einen Hut zu bekommen - das war die Devise bei der Entwicklung. So sieht der Anwender zuerst nur wenig von den Möglichkeiten, die rechte Maustaste offeriert da schon mehr.."Information at your (right) Mouseclick"
10. CasCADe ist anpassungsfähig
mit der Möglichkeit, sich die Oberfläche frei zu gestalten, häufig benutzte Befehle auf die Werkzeugleiste zu legen, Befehlsfolgen als Makros abzuspulen, Objekte in Vorlaufdateien abzurufen u.v.m. zeigen dem Anwender Möglichkeiten auf, die bei anderen Systemen oft nicht anzufinden sind.
P.S.: nicht 10.000 Gründe, aber dafür 10 gute Gründe!
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